Rückblicke 2011
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Schwarzwaldverein Ortsgruppe Sulz am Eck erlebte sieben unvergessliche Wandertage in Hüttschlag im Großarltal im „Tal der Almen“.

Sonntagmorgen in der Früh um 6:00 Uhr am 04. September fahren wir zum Ort hinaus. In Kuppingen, Herrenberg, Nufringen nahmen wir noch weitere Mitwanderer auf. Von der Bäckerei Sehne Nufringen konnten wir frische Brötchen mit an Bord nehmen. Den letzten Zusteiger luden wir noch in Darmsheim ein. Somit hatten wir alle 51 Teilnehmer der Wanderwoche an Bord. In zügiger Fahrt ging es auf der Autobahn in Richtung Ulm und an der Autobahnraststätte in Leipheim musste die erste Lenkpause eingelegt werden. Dieser Halt wurde genutzt um das Vesper, welches vom Organisator Walter Mutz vorbereitet wurde, einzunehmen. So gestärkt ging die Fahrt weiter durch das schöne Chiemgau in Richtung Salzburg. Von dort südwärts, vorbei an der Werfen Festung zum nächsten Halt der Liechtensteinklamm. Der Besuch der Liechtensteinklamm war eine willkommene Gelegenheit, nach der langen Busfahrt sich die Wanderbeine zu vertreten. Was hier in Millionen von Jahren Eis, Wasser und Geröll geschaffen haben, ist sehr beeindruckend. Tosend schäumen die graugrüne Wassermassen von Felswand zu Felswand. Nach diesem einzigartigen Erlebnis setzten wir die Fahrt in Richtung Großarltal – Hüttschlag zum Hotel fort, wo wir gegen 16.00 Uhr eintrafen. Sofort wurden die Zimmer verteilt, so hatten die Teilnehmer noch genügend Zeit um sich einzugewöhnen und um 18.30 Uhr konnte das gemeinsame Abendessen eingenommen werden.

Liechtensteinklamm

Für den nächsten Tag meldete der Wetterbericht schlechtes Wetter, was auch so eintraf. Deshalb entschied man sich die Eisriesenwelt in Werfen anzusehen. Diese Idee hatten jedoch auch noch viele andere Urlauber, und so blieb es nicht aus, dass wir uns in eine lange Warteschlange einreihen mussten. Nach einer längerer Wartezeit ging es los und über 700 Stufen mussten in der Eishöhle bei ca. minus 0 ° je hochgestiegen und wieder abgestiegen werden. Von den Eindrücken der Höhle fasziniert, war der Regentag vergessen.

Für den Dienstag war wieder schönes Wetter angesagt und so stand eine Wandertour auf dem Programm. Die Hirschgrubenalm auf 1564 m Seehöhe war unser Ziel. Es ging in drei Gruppen los. Die konditionsstarken zogen zuerst los, dann die etwas gemütlicheren um die Rund 570 Höhenmeter auf einer ca. 7 km langen Distanz zu überwinden und zum Schluss die Gehuntüchtigen, welche von unserem Hotelier mit seinem hoteleigenen Bus zur Alm chauffierte wurden. Bei herrlichem spätsommerlichem Wetter und einem beeindruckendem Bergpanorama trafen sich alle Teilnehmer auf der Hirschgrubenalm.

Nach einer kurzen Stärkung hatten 10 von der ersten Gruppe noch nicht genug Höhenmeter zurückgelegt und sie entschlossen sich weitere 500 Höhenmeter unter die Füße zu nehmen. So gingen sie vorbei an der Aschlreitalm 1785 m über den Spielkogel 2144 m zur Hühnerkaralm 1700 m , Hub-Grundalm 1311 m zurück nach Hüttschlag. Am Abend konnte das Resümee gezogen werden, dass alle Teilnehmer einen schönen Tag erlebt haben.

Nach den Anstrengungen des Vortages, war heute eine Busfahrt auf dem Programm. Zuerst war eine Großglocknerrundfahrt eingeplant, jedoch unser Busfahrer Peter und Herr Zrauring Besitzer des Landhotel Almrösl, wo wir bestens untergebracht waren, schlugen vor, nicht wie geplant die Großglocknerrundfahrt zu unternehmen, sondern lieber in das Salzkammergut an den Wolfsgangsee zu fahren. Wir waren von dem Vorschlag überzeugt und änderten das Programm. Bei schönem Wetter fuhren wir zum Wolfgangsee nach St Wolfgang. Mit der Dampfzahnradbahn fuhren wir auf den Schafberg. Was sich hier uns auftat ist in Worten nicht zu beschreiben. Eine herrliche Aussicht auf den Wolfgangsee, Mondsee, Attersee, Traunsee, Zellersee und wie sie alle heißen. Dies Erlebnis hat alle Teilnehmer tief beeindruckt.

Die Rückfahrt führte uns durch das grandiose Dachsteingebiet und mit Verspätung erreichten wir unser Hotel.

Donnerstag stand wieder wandern auf dem Programm. In Großarl wollten wir mit der Panoramabahn Laireiteralm 1840 m fahren um weiter zum Kreuzkogel 2027 m aufzusteigen. Doch der Wettergott hatte heute kein Einsehen für unser Unternehmen. Bei der Gondelstation angekommen setzte Regen ein und Walter unser Organisator entschloss, das Unternehmen abzublasen, da es keinen Sinn hätte im Regen eine Bergtour zu machen. Mann kehrte um und fuhr zurück nach Hüttschlag zum Talschluss. Hier hatten wir Gelegenheit zum Ötzlsee zu wandern und anschließend dem Heimatmuseum noch einen Besuch abzustatten.

So hatten wir noch die Gelegenheit den Kaffee und Apfelstrudel, welches vom Hotel uns zugesagt war, einzunehmen. Somit fand ein Regentag auch ein schönes Ende.

Für Freitag sagte die Wettervoraussage Wetterbesserung voraus. Geplant war die mit der Panoramabahn zur Laireiteralm, doch fährt diese Bahn Freitags nicht, so wurde kurzerhand das Programm geändert. Wir beschlossen nach Sankt. Johann ins Alpendorf zu fahren um den Dom und die Stadt zu besichtigen.

Sollte sich das Wetter gegen Mittag bessern fahren wir mit der Gondel zur Obergaßalm 1553 m. Das Wetter wurde sehr freundlich und wir fuhren hoch zur Obergaßalm. Hier bot sich uns ein herrliches Panorama im Tal hingen Wolkenfetzen und oben herrschte herrliches warmes Spätsommerwetter. So konnte jeder Teilnehmer sich seine Wanderung nach seiner Kondition selbst einteilen und bestimmen und auch noch den Gernkogel 1787 m erklimmen.

Um 15.30 Uhr war die Talfahrt eingeplant und wurde auch von allen pünktlich wahrgenommen. Das einheitliche Fazit lautete, auch heute hatten wir wieder einen wunderschönen interessanten Wandertag. Doch eine Überraschung bot der Abend noch, bei candle light-Dinner wurde uns ein 5 Gänge Menü zu aller Überraschung kreiert.

Nach einem solch festlichem Essen ließen wir den Abend fröhlich ausklingen.

Am Samstag, bei strahlend blauem wolkenlosem Himmel, hieß es Abschied nehmen, noch schnell ein Gruppenfoto

und ein herzliches Danke bei der Familie Zraunig für die herzliche Aufnahme und Gastfreundschaft. pünktlich um 9.00 Uhr bestiegen wir den Bus zur Heimreise, hätte der Heimweg keine ca. 480 km betragen, hätten wir diesen Tag sicherlich zu einer weiteren Bergtour genutzt, denn bei einem solchen Kaiserwetter fiel der Abschied nicht leicht. In zügiger Fahrt und ohne Stau trafen wir gegen 17.30 Uhr wohlerhalten in Sulz ein.

Eine erlebnisreiche Wanderwoche ging zu Ende und alle Teilnehmer werden noch lange glücklich und zufrieden zurückdenken. Dem Organisator Walter Mutz 1. Vorsitzender der Ortsgruppe Sulz wurde ein kleines Geschenk als Dankeschön für seine Bemühungen überreicht mit dem Wunsche, dass er sich bald für das nächst Jahr Gedanken machen möge, um wieder eine Wander- und Kulturwoche zu planen. Die Planung hat gezeigt, dass wenn die weniger gehtüchtigen mit im Programm integriert werden, sie bereit sind mitzufahren und somit der Bus ausgelastet werden kann.

Die Erinnerung des Teilnehmers Otto Röhm

Wanderwoche des Schwarzwaldvereins Sulz am Eck

Fahrt ins Großarltal – Ortsteil Hüttschlag vom 4. - 10.9.2011

Am 4.9. um sechse morgens, ist’s dann soweit, die Fahrgäst stehn fast alle bereit,

aber mit soviel Gepäck dabei, muss der Fahrer, wegen Platzmangel, erfinderisch sei.

In Kuppingen, Hairrebuckel, Nufringen und Darmsheim, steiget no paar ei,

Damit wäret die 51 Wanderer komplett im Bus dabei.

An der Raststätte Leipheim haltet der Bus a,

Der Vereinspräsident Walter richtet es Vesper na.

So gestärkt fahret mir weiter, Chiemgau, Salzburger Richtung,

Und von dort südwärts, vorbei an der Werfen - Festung.

Der nächste Halt ist an der Lichtenstein- Klamm,

da sieht mer wie Eis, Wasser und Geröll sein Weg bahnen kann.

Am fünfe treffet mir am Hotel ei, a jeder guckt wo er bleibt, im Haus 1 oder Haus 2.

Am Montag den 5.9. ka der Petrus Regne net verklemme,

Drum tut mer des Eisriesen-Programm nehme.

Ein ganzes Stück da Berg nuf, bis zu dem kalte Loch,(0-2°)

und nachher no 700 Stufe die steile Treppe am Eis hoch,

Am kalte Gländer entlang, wie mer fast drobe im Eiskanal sent

han i glaubt, dass mir doch bald des Gipfelkreuz erreicht hent.

Am Dienstag 6.9. ist’s Wetter wie es sein soll,

Auf der Hirschgrubenalm wird der Vorrat leer, dafür die Kasse voll.

A par Schnelle die hent vom laufe no koa Ruah,

Und hatschet durch die Latsche am Berggipfel zua.

Viele nehmet des Haustaxi, des geht aber flott,

Des schont es Schuhwerk ond Muskle, statt em steile Trott.

Am Mittwoch 7.9. Zeigt uns der Fahrer die Wolfgangsee-Gegend dort,

mit dem Bus ins Salzkammergut, da muss mer a bissle bälder fort,

zum Schafberg da fährt a Dampfzahnradbahn ganz steil den Berg nuf

da obe in 1750m Höhe da weht a bissige, schneidige Luft,

Der Wind tobt, es ischt wirklich a kraus,

da hält mer’s am Beste, in der warme Berghütte aus,

Auf dem Rückweg da zeigt uns der Fahrer wie’s im Dachstein so isch,

mit etwas Verspätung kommt nachher des Esse uff da Tisch.

Am Donnerstag 8.9. da fällt wege Rege die Panorama - Liftfahrt aus,

drum schwärmet die Wanderer ins hentere Täle zum kleine See naus,

1 ½ Stunde den Schirm senkrecht in der Hand,

Wohlfühlen im warme Bad wäre besser, als im Rege durch’s Land.

Der Nachmittag klingt dann prima aus, mit Kaffee und Kuchen, gespendet vom Haus.

Ein Lob dem Fahrer Peter, der hat routiniert gezeigt was er kann,

uff schmale Sträßle, Herrgottswinkel und auf der Autobahn.

Freitag 9.9. Die Wolkeschieber hent heut ihre Arbeit richtig g’macht,

Deshalb hat, als Ausgleich von gestern, die Sonne g’lacht.

Die Gondelfahrt zum Germkogel, Des ist uns grad recht,

Da gäb’s an Muskelkater vom 1000 m auf- und absteige ond des net schlecht.

Damit wäre mein Bericht für heut aus, bloß schad, morge geht’s schon wieder nach Haus.

Bleibt gsund und monter und gut auf allen Wegen

Bis mer wieder so an Ausflug belegen.

Otto Röhm Sulz.

Wanderung zur von Oberlenningen zur Teck Sonntag, 26. Juni 2011

Pünktlich trafen die 20 Wanderteilnehmer um 8.30 Uhr am S-Bahnhof in Nufringen ein. Mit der

S-Bahn führen wir nach Kirchheim /Teck dort wurde auf den Bus umgestiegen der uns nach

Oberlenningen zu unserem Ausgangspunkt unserer Wanderung brachte.

Der steile und mühsame Aufstieg von Oberlenningen zu zum hinteren Wielandstein

Die wohlverdiente Rast beim Wielandstein

Auf der Albhochfläche mit Blick ins Ländle und Burg Teck

Rast auf der Burg Teck

Es war eine sehr anstrengende und schweißtreibende aber sehr schöne Wanderung.

Wanderführer: Renate und Helmut Wilbert

Besuch der Villa Reitzenstein in Stuttgart

Mittwoch 22.6.2011, also Tag v o r Fronleichnam, vorverlegt.

Termin 13 Uhr bleibt gleich. Hierzu ist eine Anmeldung erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist und die Teilnehmer eine Woche vorher dem Staatsministerium mitgeteilt werden müssen.

Im Anschluss an die Führung werden wir eine Wanderung durchführen.

Alle starten mit der S1 von Nufringen (bis Nufringen in Fahrgemeinschaften) um 11.20 Uhr in Richtung Hauptbahnhof. Ankunft 11.55 Uhr am Hauptbahnhof. Wir haben etwas Zeit, und gehen zur U15. Um

12.04 Uhr oder 12.14 Uhr fahren wir Richtung Heumaden weiter. Von der Haltestelle Bubenbad gehen wir zu Fuß zur Villa Reitzenstein in die Richard-Wagner-Strasse. Ca. 10 Minuten Gehzeit. Die Führung beginnt um 13 Uhr. Ausweis mitbringen! Wir werden etwa 2 Stunden in der Villa zubringen, nach, oder vor der Führung werden wir Kaffee mit Kuchen erhalten. Danach geht es weiter in der Richard-Wagner-Strasse. Vorbei an dem einen oder anderen Aussichtspunkt zur Haltestelle der U15 in der Payerstrasse. Gehzeit

ca. 10 bis 15 Minuten. Hier fahren wir weiter zu der Wanderung. Die, die nicht wandern fahren zurück zum Schlossplatz. Dort besteht die Möglichkeit zu einem Besuch der Markthalle. Diese ist gleich um die Ecke. Wer möchte kann die Königstraße besuchen, oder aber bei schönem Wetter einfach nur dem Treiben auf dem Schlossplatz zusehen. An jeder Ecke wird hier ein Imbiss oder ein Kaffee angeboten. Hier ist immer was los.

Zum Abschluss fahren die Nichtwanderer mit der U15 zum Fernsehturm, die Wanderer kommen zu Fuß. Eine Einkehr haben wir in der TSV 07 Gaststätte reserviert. Alles ist ganz problemlos zu Fuß zu erreichen.

Im Anschluss werden wir zusammen zum Fernsehturm gehen um aus der Höhe den Blick über die

Stadt Stuttgart mitzunehmen.

Die Rückfahrt ist noch offen, je nach dem wie lange wir uns auf dem Fernsehturm aufhalten werden.

Vom Fernsehturm zur Haltestelle sind es etwa 500 Meter.

Auf eine rege Teilnahme unserer Wanderfreunde und Gäste freuen wir uns.

Anmerkung zum Fernsehturm: Eintritt in der Gruppe ab 20 Personen 3,00 Euro pro Person

Kleine Info zum Fernsehturm:

Der Fernsehturm wurde von 1954 – 1956 erbaut. Konstrukteur: Prof. Dr. Ing. Fritz Leonhardt.

Bauoberleitung : Prof. Dipl. Ing. Erwin Heinle / Konstruktion: Stahlbeton /

Lage: Fuß des Turmes 483 m ü. d. M. / Höhe mit Sendemast: 217 m / Höhe der oberen

Aussichtsplattform 152,4 m / Gesamtgewicht des Turmes ca. 3000 t / Gewicht des Fundaments ca. 1500 t Fahrgeschwindigkeit der Aufzüge 5m/sec. / Reine Fahrzeit in eine Richtung ca. 36 sec

Der Fernsehturm ist nach der Idee von Prof. Fritz Leonhardt als erster Fernsehturm der Welt am

5. Feb 1956 nach einer Bauzeit von 20 Monaten in Betrieb genommen worden. Ursprünglich sollte einer der damals üblichen und mit Drahtseilen abgespannten hässlichen Stahlgittermasten aufgestellt werden. Als Wahrzeichen der Stadt erhebt sich der Fernsehturm nun wunderschön gelegen 217 Meter hoch auf dem südlichen Höhenrand Stuttgarts. Neben seiner Bestimmung als Sendeturm für die Ausstrahlung von Rundfunkprogrammen (Hörfunk) des Südwestfunks ist der Fernsehturm Ziel attraktiver touristischer und gastronomischer Ausflugsprogramme. Wegen seiner besonderen architekturgeschichtlichen Bedeutung und seiner ästhetisch außergewöhnlich schönen Form diente er als Modell für viele andere Fernsehtürme der Welt und ist bereits denkmalgeschützt.

Abfahrt mit der S-Bahn in Nufringen

Ausblick auf Stuttgart vor der Villa Reitzenstein

Die Villa Reitzenstein

Der Fernsehturm mit herrlichem Rundblick

Gemeinsame Wanderung der Sulzer Vereine und Organisationen am 01. Mai 2011

Beginn der Wanderung um 10.00 Uhr an der Gemeindehalle

Entlang am Agenbach bis in die Breite, weiter Alte Oberjettinger Steige, hier konnten die Wanderteilnehmer am eigenen Leibe erfahren wie noch vor ca. 100 Jahren die Sulzer Bürger ihre Felder in Richtung vor Wald und Oberjettingen mühevoll und schweißtreibend erreichen und das Vieh geschunden werden musste.

weiter ging die Wanderung zum Gedenkstein, welcher daran erinnert, dass 1750 am Donnerstag 27. August Vater, Mutter und die Zwillingstöchter vom Blitz erschlagen wurden.

Bei der Hoketse des Liederkranzes ließ man die Wanderung bei guter Stimmung ausklingen.

Rund um Wendelsheim

Eine Nachmittagswanderung des Schwarzwaldverein Sulz am Eck führt am 20. März nach Wendelsheim. Es wird eine 2-stündige und eine 3-stündige Wanderung angeboten. Gemeinsam wandern wir auf den Pfaffenberg. Nach dem Anstieg wird die kleine Anstrengung mit einem schönen Ausblick belohnt.
Weiter geht es zum Märchensee und durch einen alten Steinbruch. Auf ebenen Wegen geht es rund um den Pfaffenberg. Die größere Tour geht Richtung Pfäffingen zurück über Oberndorf nach Wendelsheim. Gutes Schuhwerk ist erforderlich. Die Schlusseinkehr findet im Sportheim Wendelsheim statt.
Abfahrt um 13.00 Uhr an allen Haltestellen in Sulz.
Einstieg in Herrenberg - Mühlweg möglich.
Rückfahrt um 18.30 Uhr.
Unkosten für den Bus betragen 5,00 €, Kinder und Jugendliche sind frei.
Auf viele Mitwanderer freut sich Waltraud und Paul Borkhart
Tel: 07054/92456

Blick auf den Pfaffenberg Aussichtspunkt auf dem Pfaffenberg und Blick zur Wurmlinger Kapelle

Immer wieder den Blick zur Wurmlinger Kapelle und zum Schönbuchrand

ein wunderschöner Wandertag fand seinen gemütlichen Abschluss in der Sportheim-Gaststätte in Wendelsheim

Einladung zu einer Nachmittagswanderung

Der Schwarzwaldverein Sulz am Eck lädt zu einer Nachmittagswanderung am 06. Februar 2011 auf "Wildbergs Höhen zur Schwarzenbach-Mühle" ein.
Es werden eine größere Wanderung, sowie eine kleinere Wanderung von ca. 2 Stunden.
Eine Schlusseinkehr ist vorgesehen.

Abfahrt mit dem Bus um 13.30 Uhr an den Halterstellen in Sulz.
Rückfahrt ist gegen 18.00 Uhr.
Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Auf euer kommen freut sich der Wanderführer Hans Dengler, Günther Widmaier
Tel: 07054/5480

Wanderung bei herrlichem frühlingshaften Wetter mit 29 Teilnehmern. Mit dem Bus fuhr man nach Wildberg. An der Haltestelle beim Friedhof in Wildberg verließen die Wanderer den Bus. Nach dem kurzen Aufstieg erlebten die Wanderer einen herrlichen Panoramablick und schöne Weitsicht. Viele Wanderer waren überwältigt von der schönen Gegend und der Aussicht. Obwohl direkt vor der Haustüre, waren viele Mitwanderer noch nicht hier. Weiter ging die Strecke an den Aussiedlerhöfen vorbei Richtung Schwarzenbach und der gleichnamigen Mühle. weiter zu den neuen Schuppengebiet in Effringen, durch das Siedlungsgebiet zu dem Rohbau des Bauobjektes Betreuten Wohnens und weiter in die Gaststätte zum Pflug zur Schlusseinkehr.

Herzlichen Dank an die Wanderführer

Schneiden - aber richtig

Baumschneidkurs Samstag 05.02.2011 9.30 Uhr

Wir laden alle interessierte Mitglieder und Nichtmitglieder zu dem Baumschneidekurs recht herzlich ein, welche wir in Zusammenarbeit mit dem Obst- und Gartenbauverein Oberjesingen durchführen.
Kursleiter ist Traugott Wolf aus Oberjesingen.
Wir treffen uns gegenüber dem Sportheim auf einer Baumwiese.
Parkmöglichkeiten bestehen beim Sportheim.
Unkostenbeitrag für Erwachsene € 3,00 Kinder und Jugendliche sind frei.
Wir hoffen, dass uns diesmal der Wettergott gut gesind ist, und der Kurs abgehalten werden kann. Bei erneuter Hoher Schneelage könnte der Kurs nicht durchgeführt werden.
Auf eine rege Beteiligung freuen wir uns , denn die Streuobstwiesen sollten es uns Wert sein, dass sie gepflegt
und der Umwelt zu liebe erhalten bleiben.
Weitere Informationen erhalten sie bei
Walter Mutz Telefon 07054 - 692

Mit diesem Aufruf konnten wir bei 42 Personen Interesse an einem Baumschneidkurs wecken.

Bei schönstem Fühlingswetter konnte der Baumfachwart Traugott Wolf Oberjesingen vieles Interessantes den Anwesenden vermitteln und all die gestellten Fragen beantworten.

Vor dem Baumschnitt

Nach dem Schnitt Vor dem Schnitt

nach dem Schnitt

Auf heimischer Flur unterwegs

am 06.Januar 2011

So sah es am Tag zuvor noch aus. Übernacht setzte Tauwetter mit Regen ein, die schöne Winterliche

Die Wanderführer bedanken sich bei den Mitwanderer.

Wanderwege wurden übernacht eisig. So musste die Wanderstrecke etwas geändert werden. Die 18 Wanderer fuhren mit den Bus in Richtung Höhenhöfe Oberjettingen. An der Straße zum Bechtental stiegen die Gruppe aus und bewältigten die eisglatte Straße bis zum Waldrandweg beim Hof Ott ohne Probleme. Jetzt konnten die schneebedeckte Wanderwege ohne Schwierigkeiten bewältigt werden. Die Wanderstrecke führte über die geräumte Straße Oberjettingen Wildberg, vorbei am früheren Munilager, hier bogen wir auf den Gäurandweg ab vorbei am Segelflugplatz Hulb in Richtung Sportheim. Trotz des Regens ab dem Segelflugplatzes kamen wir gutgelaunt beim Sportheiman. Obwohl keine Einkehr geplant war, entschloss man sich kurzer Hand im Sportheim einzukehren. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse klang die Wanderung bei guter und fröhlicher Stimmung im Sportheim aus.

Spielnachmittag

für alle Generationen

am Sonntag, den 2. Januar 2011

in der Gemeindehalle im Vereinsraum

14:00 – 18:00 Uhr

Bis zu 50 Spiele stehen zur Verfügung

Gesellschafts-, Brett und Kartenspiele aller Art, von BINOKEL, GAIGELN über MENSCH ÄRGER DICH NICHT, RISIKO, Siedler von Catan, MÜHLE, bis zu UNO können gespielt werden.

Ob Jung öder nur Jung-geblieben, es sind alle mit Freude beim Spielen dabei.