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Schwarzwaldverein Ortsgruppe Sulz am Eck erlebte
sieben unvergessliche Wandertage in Hüttschlag im Großarltal im „Tal der
Almen“.
Sonntagmorgen in der Früh um 6:00 Uhr am 04.
September fahren wir zum Ort hinaus. In Kuppingen, Herrenberg, Nufringen
nahmen wir noch weitere Mitwanderer auf. Von der Bäckerei Sehne
Nufringen konnten wir frische Brötchen mit an Bord nehmen. Den letzten
Zusteiger luden wir noch in Darmsheim ein. Somit hatten wir alle 51
Teilnehmer der Wanderwoche an Bord. In zügiger Fahrt ging es auf der
Autobahn in Richtung Ulm und an der Autobahnraststätte in Leipheim
musste die erste Lenkpause eingelegt werden. Dieser Halt wurde genutzt
um das Vesper, welches vom Organisator Walter Mutz vorbereitet wurde,
einzunehmen. So gestärkt ging die Fahrt weiter durch das schöne Chiemgau
in Richtung Salzburg. Von dort südwärts, vorbei an der Werfen Festung
zum nächsten Halt der Liechtensteinklamm. Der Besuch der
Liechtensteinklamm war eine willkommene Gelegenheit, nach der langen
Busfahrt sich die Wanderbeine zu vertreten. Was hier in Millionen von
Jahren Eis, Wasser und Geröll geschaffen haben, ist sehr beeindruckend.
Tosend schäumen die graugrüne Wassermassen von Felswand zu Felswand.
Nach diesem einzigartigen Erlebnis setzten wir die Fahrt in Richtung
Großarltal – Hüttschlag zum Hotel fort, wo wir gegen 16.00 Uhr
eintrafen. Sofort wurden die Zimmer verteilt, so hatten die Teilnehmer
noch genügend Zeit um sich einzugewöhnen und um 18.30 Uhr konnte das
gemeinsame Abendessen eingenommen werden.
Liechtensteinklamm
Für den nächsten Tag meldete der Wetterbericht
schlechtes Wetter, was auch so eintraf. Deshalb entschied man sich die
Eisriesenwelt in Werfen anzusehen. Diese Idee hatten jedoch auch noch
viele andere Urlauber, und so blieb es nicht aus, dass wir uns in eine
lange Warteschlange einreihen mussten. Nach einer längerer Wartezeit
ging es los und über 700 Stufen mussten in der Eishöhle bei ca. minus 0
° je hochgestiegen und wieder abgestiegen werden. Von den Eindrücken der
Höhle fasziniert, war der Regentag vergessen.

Für den Dienstag war wieder schönes Wetter angesagt
und so stand eine Wandertour auf dem Programm. Die Hirschgrubenalm auf
1564 m Seehöhe war unser Ziel. Es ging in drei Gruppen los. Die
konditionsstarken zogen zuerst los, dann die etwas gemütlicheren um die
Rund 570 Höhenmeter auf einer ca. 7 km langen Distanz zu überwinden und
zum Schluss die Gehuntüchtigen, welche von unserem Hotelier mit seinem
hoteleigenen Bus zur Alm chauffierte wurden. Bei herrlichem
spätsommerlichem Wetter und einem beeindruckendem Bergpanorama trafen
sich alle Teilnehmer auf der Hirschgrubenalm.




Nach einer kurzen Stärkung hatten 10 von der ersten
Gruppe noch nicht genug Höhenmeter zurückgelegt und sie entschlossen
sich weitere 500 Höhenmeter unter die Füße zu nehmen. So gingen sie
vorbei an der Aschlreitalm 1785 m über den Spielkogel 2144 m zur
Hühnerkaralm 1700 m , Hub-Grundalm 1311 m zurück nach Hüttschlag. Am
Abend konnte das Resümee gezogen werden, dass alle Teilnehmer einen
schönen Tag erlebt haben.
Nach den Anstrengungen des Vortages, war heute eine
Busfahrt auf dem Programm. Zuerst war eine Großglocknerrundfahrt
eingeplant, jedoch unser Busfahrer Peter und Herr Zrauring Besitzer des
Landhotel Almrösl, wo wir bestens untergebracht waren, schlugen vor,
nicht wie geplant die Großglocknerrundfahrt zu unternehmen, sondern
lieber in das Salzkammergut an den Wolfsgangsee zu fahren. Wir waren von
dem Vorschlag überzeugt und änderten das Programm. Bei schönem Wetter
fuhren wir zum Wolfgangsee nach St Wolfgang. Mit der Dampfzahnradbahn
fuhren wir auf den Schafberg. Was sich hier uns auftat ist in Worten
nicht zu beschreiben. Eine herrliche Aussicht auf den Wolfgangsee,
Mondsee, Attersee, Traunsee, Zellersee und wie sie alle heißen. Dies
Erlebnis hat alle Teilnehmer tief beeindruckt.
Die Rückfahrt führte uns durch das grandiose
Dachsteingebiet und mit Verspätung erreichten wir unser Hotel.
Donnerstag stand wieder wandern auf dem Programm.
In Großarl wollten wir mit der Panoramabahn Laireiteralm 1840 m fahren
um weiter zum Kreuzkogel 2027 m aufzusteigen. Doch der Wettergott hatte
heute kein Einsehen für unser Unternehmen. Bei der Gondelstation
angekommen setzte Regen ein und Walter unser Organisator entschloss, das
Unternehmen abzublasen, da es keinen Sinn hätte im Regen eine Bergtour
zu machen. Mann kehrte um und fuhr zurück nach Hüttschlag zum
Talschluss. Hier hatten wir Gelegenheit zum Ötzlsee zu wandern und
anschließend dem Heimatmuseum noch einen Besuch abzustatten.



So hatten wir noch die Gelegenheit den Kaffee und
Apfelstrudel, welches vom Hotel uns zugesagt war, einzunehmen. Somit
fand ein Regentag auch ein schönes Ende.
Für Freitag sagte die Wettervoraussage
Wetterbesserung voraus. Geplant war die mit der Panoramabahn zur
Laireiteralm, doch fährt diese Bahn Freitags nicht, so wurde kurzerhand
das Programm geändert. Wir beschlossen nach Sankt. Johann ins Alpendorf
zu fahren um den Dom und die Stadt zu besichtigen.


Sollte sich das Wetter gegen Mittag bessern fahren
wir mit der Gondel zur Obergaßalm 1553 m. Das Wetter wurde sehr
freundlich und wir fuhren hoch zur Obergaßalm. Hier bot sich uns ein
herrliches Panorama im Tal hingen Wolkenfetzen und oben herrschte
herrliches warmes Spätsommerwetter. So konnte jeder Teilnehmer sich
seine Wanderung nach seiner Kondition selbst einteilen und bestimmen und
auch noch den Gernkogel 1787 m erklimmen.


Um 15.30 Uhr war die Talfahrt eingeplant und wurde
auch von allen pünktlich wahrgenommen. Das einheitliche Fazit lautete,
auch heute hatten wir wieder einen wunderschönen interessanten
Wandertag. Doch eine Überraschung bot der Abend noch, bei candle
light-Dinner wurde uns ein 5 Gänge Menü zu aller Überraschung kreiert.

Nach einem solch festlichem Essen ließen wir den
Abend fröhlich ausklingen.
Am Samstag, bei strahlend blauem wolkenlosem
Himmel, hieß es Abschied nehmen, noch schnell ein Gruppenfoto


und ein herzliches Danke bei der Familie Zraunig
für die herzliche Aufnahme und Gastfreundschaft. pünktlich um 9.00 Uhr
bestiegen wir den Bus zur Heimreise, hätte der Heimweg keine ca. 480 km
betragen, hätten wir diesen Tag sicherlich zu einer weiteren Bergtour
genutzt, denn bei einem solchen Kaiserwetter fiel der Abschied nicht
leicht. In zügiger Fahrt und ohne Stau trafen wir gegen 17.30 Uhr
wohlerhalten in Sulz ein.
Eine erlebnisreiche Wanderwoche ging zu Ende und
alle Teilnehmer werden noch lange glücklich und zufrieden zurückdenken.
Dem Organisator Walter Mutz 1. Vorsitzender der Ortsgruppe Sulz wurde
ein kleines Geschenk als Dankeschön für seine Bemühungen überreicht mit
dem Wunsche, dass er sich bald für das nächst Jahr Gedanken machen möge,
um wieder eine Wander- und Kulturwoche zu planen. Die Planung hat
gezeigt, dass wenn die weniger gehtüchtigen mit im Programm integriert
werden, sie bereit sind mitzufahren und somit der Bus ausgelastet werden
kann.
Die Erinnerung
des Teilnehmers Otto Röhm
Wanderwoche des
Schwarzwaldvereins Sulz am Eck
Fahrt ins
Großarltal – Ortsteil Hüttschlag vom 4. - 10.9.2011
Am 4.9. um sechse morgens, ist’s dann
soweit, die Fahrgäst stehn fast alle bereit,
aber mit soviel Gepäck dabei, muss der Fahrer,
wegen Platzmangel, erfinderisch sei.
In Kuppingen, Hairrebuckel, Nufringen und
Darmsheim, steiget no paar ei,
Damit wäret die 51 Wanderer komplett im Bus
dabei.
An der Raststätte Leipheim haltet der Bus a,
Der Vereinspräsident Walter richtet es Vesper
na.
So gestärkt fahret mir weiter, Chiemgau,
Salzburger Richtung,
Und von dort südwärts, vorbei an der Werfen -
Festung.
Der nächste Halt ist an der Lichtenstein- Klamm,
da sieht mer wie Eis, Wasser und Geröll sein Weg
bahnen kann.
Am fünfe treffet mir am Hotel ei, a jeder guckt
wo er bleibt, im Haus 1 oder Haus 2.
Am Montag den 5.9. ka der Petrus Regne net
verklemme,
Drum tut mer des Eisriesen-Programm nehme.
Ein ganzes Stück da Berg nuf, bis zu dem kalte
Loch,(0-2°)
und nachher no 700 Stufe die steile Treppe am
Eis hoch,
Am kalte Gländer entlang, wie mer fast drobe im
Eiskanal sent
han i glaubt, dass mir doch bald des Gipfelkreuz
erreicht hent.
Am Dienstag 6.9. ist’s Wetter wie es sein soll,
Auf der Hirschgrubenalm wird der Vorrat leer,
dafür die Kasse voll.
A par Schnelle die hent vom laufe no koa Ruah,
Und hatschet durch die Latsche am Berggipfel
zua.
Viele nehmet des Haustaxi, des geht aber flott,
Des schont es Schuhwerk ond Muskle, statt em
steile Trott.
Am Mittwoch 7.9. Zeigt uns der Fahrer die
Wolfgangsee-Gegend dort,
mit dem Bus ins Salzkammergut, da muss mer a
bissle bälder fort,
zum Schafberg da fährt a Dampfzahnradbahn ganz
steil den Berg nuf
da obe in 1750m Höhe da weht a bissige,
schneidige Luft,
Der Wind tobt, es ischt wirklich a kraus,
da hält mer’s am Beste, in der warme Berghütte
aus,
Auf dem Rückweg da zeigt uns der Fahrer wie’s im
Dachstein so isch,
mit etwas Verspätung kommt nachher des Esse uff
da Tisch.
Am Donnerstag 8.9. da fällt wege Rege die
Panorama - Liftfahrt aus,
drum schwärmet die Wanderer ins hentere Täle zum
kleine See naus,
1 ½ Stunde den Schirm senkrecht in der Hand,
Wohlfühlen im warme Bad wäre besser, als im Rege
durch’s Land.
Der Nachmittag klingt dann prima aus, mit Kaffee
und Kuchen, gespendet vom Haus.
Ein Lob dem Fahrer Peter, der hat routiniert
gezeigt was er kann,
uff schmale Sträßle, Herrgottswinkel und auf der
Autobahn.
Freitag 9.9. Die Wolkeschieber hent heut ihre
Arbeit richtig g’macht,
Deshalb hat, als Ausgleich von gestern, die
Sonne g’lacht.
Die Gondelfahrt zum Germkogel, Des ist uns grad
recht,
Da gäb’s an Muskelkater vom 1000 m auf- und
absteige ond des net schlecht.
Damit wäre mein Bericht für heut aus, bloß
schad, morge geht’s schon wieder nach Haus.
Bleibt gsund und monter und gut auf allen Wegen
Bis mer wieder so an Ausflug belegen.
Otto Röhm Sulz.
Wanderung zur von Oberlenningen zur Teck Sonntag, 26. Juni 2011
Pünktlich trafen die 20
Wanderteilnehmer um 8.30 Uhr am S-Bahnhof in Nufringen ein. Mit der
S-Bahn führen wir nach
Kirchheim /Teck dort wurde auf den Bus umgestiegen der uns nach
Oberlenningen zu unserem
Ausgangspunkt unserer Wanderung brachte.
Der steile und
mühsame Aufstieg von Oberlenningen zu zum hinteren Wielandstein


Die wohlverdiente Rast beim Wielandstein


Auf der Albhochfläche mit Blick ins Ländle und
Burg Teck

Rast auf der Burg Teck
Es war eine sehr anstrengende und
schweißtreibende aber sehr schöne Wanderung.
Wanderführer: Renate und Helmut Wilbert
Besuch der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Mittwoch 22.6.2011, also Tag v o r Fronleichnam, vorverlegt.
Termin 13
Uhr bleibt gleich. Hierzu ist eine Anmeldung erforderlich, da die
Teilnehmerzahl begrenzt ist und die Teilnehmer eine Woche vorher dem
Staatsministerium mitgeteilt werden müssen.
Im Anschluss
an die Führung werden wir eine Wanderung durchführen.
Alle starten
mit der S1 von Nufringen (bis Nufringen in Fahrgemeinschaften) um 11.20
Uhr in Richtung Hauptbahnhof. Ankunft 11.55 Uhr am Hauptbahnhof. Wir
haben etwas Zeit, und gehen zur U15. Um
12.04 Uhr
oder 12.14 Uhr fahren wir Richtung Heumaden weiter. Von der Haltestelle
Bubenbad gehen wir zu Fuß zur Villa Reitzenstein in die
Richard-Wagner-Strasse. Ca. 10 Minuten Gehzeit. Die Führung beginnt um
13 Uhr. Ausweis mitbringen! Wir werden etwa 2 Stunden in der
Villa zubringen, nach, oder vor der Führung werden wir Kaffee mit Kuchen
erhalten. Danach geht es weiter in der Richard-Wagner-Strasse. Vorbei an
dem einen oder anderen Aussichtspunkt zur Haltestelle der U15 in der
Payerstrasse. Gehzeit
ca. 10 bis
15 Minuten. Hier fahren wir weiter zu der Wanderung. Die, die nicht
wandern fahren zurück zum Schlossplatz. Dort besteht die Möglichkeit zu
einem Besuch der Markthalle. Diese ist gleich um die Ecke. Wer möchte
kann die Königstraße besuchen, oder aber bei schönem Wetter einfach nur
dem Treiben auf dem Schlossplatz zusehen. An jeder Ecke wird hier ein
Imbiss oder ein Kaffee angeboten. Hier ist immer was los.
Zum Abschluss
fahren die Nichtwanderer mit der U15 zum Fernsehturm, die Wanderer
kommen zu Fuß. Eine Einkehr haben wir in der TSV 07 Gaststätte
reserviert. Alles ist ganz problemlos zu Fuß zu erreichen.
Im Anschluss werden
wir zusammen zum Fernsehturm gehen um aus der Höhe den Blick über die
Stadt Stuttgart
mitzunehmen.
Die Rückfahrt
ist noch offen, je nach dem wie lange wir uns auf dem Fernsehturm
aufhalten werden.
Vom Fernsehturm zur
Haltestelle sind es etwa 500 Meter.
Auf eine
rege Teilnahme unserer Wanderfreunde und Gäste freuen wir uns.
Anmerkung
zum Fernsehturm: Eintritt in der Gruppe ab 20 Personen 3,00 Euro pro
Person
Kleine Info
zum Fernsehturm:
Der
Fernsehturm wurde von 1954 – 1956 erbaut. Konstrukteur: Prof. Dr. Ing.
Fritz Leonhardt.
Bauoberleitung : Prof. Dipl. Ing. Erwin Heinle / Konstruktion:
Stahlbeton /
Lage: Fuß
des Turmes 483 m ü. d. M. / Höhe mit Sendemast: 217 m / Höhe der oberen
Aussichtsplattform 152,4 m / Gesamtgewicht des Turmes ca. 3000 t /
Gewicht des Fundaments ca. 1500 t Fahrgeschwindigkeit der Aufzüge
5m/sec. / Reine Fahrzeit in eine Richtung ca. 36 sec
Der
Fernsehturm ist nach der Idee von Prof. Fritz Leonhardt als erster
Fernsehturm der Welt am
5. Feb 1956
nach einer Bauzeit von 20 Monaten in Betrieb genommen worden.
Ursprünglich sollte einer der damals üblichen und mit Drahtseilen
abgespannten hässlichen Stahlgittermasten aufgestellt werden. Als
Wahrzeichen der Stadt erhebt sich der Fernsehturm nun wunderschön
gelegen 217 Meter hoch auf dem südlichen Höhenrand Stuttgarts. Neben
seiner Bestimmung als Sendeturm für die Ausstrahlung von
Rundfunkprogrammen (Hörfunk) des Südwestfunks ist der Fernsehturm Ziel
attraktiver touristischer und gastronomischer Ausflugsprogramme. Wegen
seiner besonderen architekturgeschichtlichen Bedeutung und seiner
ästhetisch außergewöhnlich schönen Form diente er als Modell für viele
andere Fernsehtürme der Welt und ist bereits denkmalgeschützt.
Abfahrt mit der S-Bahn in Nufringen
Ausblick auf Stuttgart vor der Villa Reitzenstein
 
Die Villa Reitzenstein
 
 
Der Fernsehturm mit herrlichem
Rundblick
Gemeinsame Wanderung der
Sulzer Vereine und Organisationen am 01. Mai 2011
Beginn der Wanderung um 10.00 Uhr an der
Gemeindehalle
Entlang am Agenbach bis in die Breite, weiter Alte
Oberjettinger Steige, hier konnten die Wanderteilnehmer am eigenen Leibe
erfahren wie noch vor ca. 100 Jahren die Sulzer Bürger ihre Felder in
Richtung vor Wald und Oberjettingen mühevoll und schweißtreibend
erreichen und das Vieh geschunden werden musste.

weiter ging die Wanderung zum Gedenkstein, welcher
daran erinnert, dass 1750 am Donnerstag 27. August Vater, Mutter und die
Zwillingstöchter vom Blitz erschlagen wurden.


Bei der Hoketse des Liederkranzes ließ man die
Wanderung bei guter Stimmung ausklingen.
Rund um Wendelsheim
Eine Nachmittagswanderung des Schwarzwaldverein Sulz am Eck führt am
20. März nach Wendelsheim. Es wird eine 2-stündige und eine
3-stündige Wanderung angeboten. Gemeinsam wandern wir auf den
Pfaffenberg. Nach dem Anstieg wird die kleine Anstrengung mit einem
schönen Ausblick belohnt.
Weiter geht es zum Märchensee und durch einen alten Steinbruch. Auf
ebenen Wegen geht es rund um den Pfaffenberg. Die größere Tour geht
Richtung Pfäffingen zurück über Oberndorf nach Wendelsheim. Gutes
Schuhwerk ist erforderlich. Die Schlusseinkehr findet im Sportheim
Wendelsheim statt.
Abfahrt um 13.00 Uhr an allen Haltestellen in Sulz.
Einstieg in Herrenberg - Mühlweg möglich.
Rückfahrt um 18.30 Uhr.
Unkosten für den Bus betragen 5,00 €, Kinder und Jugendliche sind frei.
Auf viele Mitwanderer freut sich Waltraud und Paul Borkhart
Tel: 07054/92456
Blick auf den Pfaffenberg Aussichtspunkt auf dem
Pfaffenberg und Blick zur Wurmlinger Kapelle




Immer wieder den Blick zur Wurmlinger Kapelle und zum Schönbuchrand

ein wunderschöner Wandertag fand seinen gemütlichen Abschluss in der
Sportheim-Gaststätte in Wendelsheim
Einladung zu einer Nachmittagswanderung
Der Schwarzwaldverein Sulz am Eck lädt zu einer Nachmittagswanderung am
06. Februar 2011 auf "Wildbergs Höhen zur Schwarzenbach-Mühle"
ein.
Es werden eine größere Wanderung, sowie eine kleinere Wanderung von ca.
2 Stunden.
Eine Schlusseinkehr ist vorgesehen.
Abfahrt mit dem Bus um 13.30 Uhr an den Halterstellen in Sulz.
Rückfahrt ist gegen 18.00 Uhr.
Gäste sind wie immer herzlich willkommen.
Auf euer kommen freut sich der Wanderführer Hans Dengler, Günther
Widmaier
Tel: 07054/5480
Wanderung bei herrlichem frühlingshaften Wetter mit 29 Teilnehmern. Mit
dem Bus fuhr man nach Wildberg. An der Haltestelle beim Friedhof in
Wildberg verließen die Wanderer den Bus. Nach dem kurzen Aufstieg
erlebten die Wanderer einen herrlichen Panoramablick und schöne
Weitsicht. Viele Wanderer waren überwältigt von der schönen Gegend und
der Aussicht. Obwohl direkt vor der Haustüre, waren viele Mitwanderer
noch nicht hier. Weiter ging die Strecke an den Aussiedlerhöfen vorbei
Richtung Schwarzenbach und der gleichnamigen Mühle. weiter zu den neuen
Schuppengebiet in Effringen, durch das Siedlungsgebiet zu dem Rohbau des
Bauobjektes Betreuten Wohnens und weiter in die Gaststätte zum Pflug zur
Schlusseinkehr.


Herzlichen Dank an die Wanderführer
Schneiden - aber
richtig
Baumschneidkurs Samstag
05.02.2011 9.30 Uhr

Wir laden alle interessierte Mitglieder und Nichtmitglieder zu dem
Baumschneidekurs recht herzlich ein, welche wir in Zusammenarbeit mit
dem Obst- und Gartenbauverein Oberjesingen durchführen.
Kursleiter ist Traugott Wolf aus Oberjesingen.
Wir treffen uns gegenüber dem Sportheim auf einer Baumwiese.
Parkmöglichkeiten bestehen beim Sportheim.
Unkostenbeitrag für Erwachsene € 3,00 Kinder und Jugendliche sind frei.
Wir hoffen, dass uns diesmal der Wettergott gut gesind ist, und der Kurs
abgehalten werden kann. Bei erneuter Hoher Schneelage könnte der Kurs
nicht durchgeführt werden.
Auf eine rege Beteiligung freuen wir uns , denn die Streuobstwiesen
sollten es uns Wert sein, dass sie gepflegt
und der Umwelt zu liebe erhalten bleiben.
Weitere Informationen erhalten sie bei
Walter Mutz Telefon 07054 - 692
Mit diesem Aufruf konnten wir bei 42 Personen Interesse an einem
Baumschneidkurs wecken.
Bei schönstem Fühlingswetter konnte der Baumfachwart Traugott Wolf
Oberjesingen vieles Interessantes den Anwesenden vermitteln und all die
gestellten Fragen beantworten.


Vor dem Baumschnitt

Nach dem Schnitt Vor dem Schnitt
nach dem Schnitt
Auf heimischer Flur unterwegs
am 06.Januar 2011
 
So sah es am Tag zuvor noch aus.
Übernacht setzte Tauwetter mit Regen ein, die schöne Winterliche
Die Wanderführer bedanken sich bei den Mitwanderer.
Wanderwege wurden übernacht eisig. So
musste die Wanderstrecke etwas geändert werden. Die 18 Wanderer fuhren
mit den Bus in Richtung Höhenhöfe Oberjettingen. An der Straße zum
Bechtental stiegen die Gruppe aus und bewältigten die eisglatte Straße
bis zum Waldrandweg beim Hof Ott ohne Probleme. Jetzt konnten die
schneebedeckte Wanderwege ohne Schwierigkeiten bewältigt werden. Die
Wanderstrecke führte über die geräumte Straße Oberjettingen Wildberg,
vorbei am früheren Munilager, hier bogen wir auf den Gäurandweg ab
vorbei am Segelflugplatz Hulb in Richtung Sportheim. Trotz des Regens ab
dem Segelflugplatzes kamen wir gutgelaunt beim Sportheiman. Obwohl keine
Einkehr geplant war, entschloss man sich kurzer Hand im Sportheim
einzukehren. Trotz der widrigen Wetterverhältnisse klang die Wanderung
bei guter und fröhlicher Stimmung im Sportheim aus.
Spielnachmittag
für alle
Generationen
am Sonntag, den 2. Januar 2011
in der
Gemeindehalle im Vereinsraum
14:00 – 18:00
Uhr
Bis zu 50 Spiele
stehen zur Verfügung
Gesellschafts-, Brett und Kartenspiele aller Art, von BINOKEL,
GAIGELN über MENSCH ÄRGER DICH NICHT, RISIKO,
Siedler von Catan, MÜHLE, bis zu UNO können gespielt
werden.
 

Ob Jung öder nur Jung-geblieben, es sind alle mit Freude beim Spielen
dabei.
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